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Handy orten swisscom

Die SS7-Netze werden allerdings auch immer wieder von Betreibern von Überwachungssoftware ausgenutzt. Grundsätzlich gibt es dabei zwei Möglichkeiten, an Informationen über den Standort eines Nutzers zu gelangen. Dafür erhält er aus dem entsprechenden SS7-Netz den jeweiligen Standort des Besitzers übermittelt — allerdings nur sehr ungenau. Diese Methode eignet sich etwa, um zu erfahren, ob sich ein Nutzer im In- oder Ausland aufhält.

Bei seinen Anfragen erhält es dann von SS7 detaillierte Informationen darüber, welche Funkantenne der Handybesitzer derzeit nutzt. Somit kann der Standpunkt einer Person in einer Stadt bis auf wenige hundert Meter ermittelt werden, in ländlichen Gebieten bis auf wenige Kilometer genau, da es dort weniger Funkmasten gibt. Auch in der Schweiz sind derartige Vorfälle bekannt. Diese Angriffe zu blockieren, ist aber gar nicht so einfach. Swisscom etwa versucht, aktiv dagegen vorzugehen: Im erstgenannten Fall des HLR-Look-up beantworte Swisscom sämtliche Anfragen mit dem Standort Schweiz, sagt Roetz; der Anfragende erhalte also immer die Information, dass sich der Handybesitzer in der Schweiz aufhalte, selbst wenn dieser tatsächlich im Ausland sei.

Die zweite Kategorie krimineller Angriffe ist hingegen schwieriger zu identifizieren. Swisscom überwache derartige Anfragen aktiv und blockiere sie spätestens nach einigen Minuten, heisst es von Unternehmensseite. Trotz derartigen Massnahmen ist es den Softwareprogrammen offensichtlich immer wieder möglich, Antworten auf ihre Anfragen zu erhalten. Dass Geheimdienste Personen anhand ihrer Handydaten überwachen, ist schon länger bekannt.

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Dass es aber kommerzielle Programme gibt, welche eine Überwachung in diesem Ausmass und in dieser Einfachheit ermöglichen, ist neu und dem technologischen Fortschritten geschuldet. Dadurch wird Überwachung auch für technologisch weniger versierte Staaten möglich. Die britische Nichtregierungsorganisation setzt sich für Datenschutz in der digitalen Welt ein und untersucht die Weitergabe von Überwachungstechnologie aus Industrieländern an Regime in aller Welt. Derartige Software erlaube einer Regierung, Behörde oder auch der Polizei, die Kommunikation eines Bürgers ohne dessen Einverständnis zu kontrollieren, und könnte leicht zu weiteren Menschenrechtsverletzungen führen, sagt Kenneth Page, politischer Beauftragter bei PI.

Sicherheitsexperten seien sich auch einig, dass Hacker, kriminelle Banden oder mit Sanktionen belegte Staaten die Tracking-Technologie nutzen könnten. Somit wird es ausländischen Regierungen einerseits ermöglicht, umfangreiche Bewegungsprofile von Personen zu erstellen. Andererseits lässt sich die Software auch mit anderen Programmen kombinieren, mit denen man die Kommunikation der besagten Person überwachen oder Zugang zu deren Kontaktdaten erlangen kann. Auch Alarme lassen sich programmieren, die dann ausgelöst werden, wenn jemand ein zuvor festgelegtes Gebiet verlässt oder sich einer anderen überwachten Person nähert.

Ähnlich wie Waffen dürften diese also nicht nach Belieben ins Ausland verkauft werden.


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Im eigenen Land stehe der Überwachung durch die Regierung in der Regel nichts entgegen, sagt Rosenthal. Jeder Staat nehme für sich in Anspruch, auf seinem Territorium nach seinen Regeln Zugriff auf die Daten lokaler Telekommunikationsanbieter zu haben. Durch die internationale Vernetzung sei es aber auch möglich und kaum zu verhindern, Personen in anderen Ländern zu überwachen — auch wenn das dort meist verboten sei.

Immerhin werden laut Rosenthal in Europa neue Vorschriften diskutiert, wonach private Unternehmen Zugriffsanfragen ausländischer Staaten offenlegen müssten. Dass private Technologiefirmen in diesen Markt drängen, ist ökonomisch durchaus plausibel.

Handy gestohlen So orten und sperren Sie Ihr Smartphone Teil 1

Die Nachfrage nach Überwachungstechnologie ist in den vergangenen Jahren explodiert, besonders im Nachklang der Terroranschläge von New York und vom Boston-Marathon Laut den jüngsten verfügbaren Branchenschätzungen lag das Marktvolumen für Massenüberwachungs-Software, wozu auch die Handy-Tracker zählen, bei 5 Milliarden Dollar und bereits bei 13,5 Milliarden Dollar. Das Interesse daran, andere Personen anhand ihres Handys zu lokalisieren, ist dabei nicht nur auf die Industrie beschränkt.

Der entscheidende Unterschied besteht aber darin, dass in diesen Fällen die zu ortende Person ihr Einverständnis geben muss — anders als bei den besagten Überwachungs-Technologien, die den Nutzer meist unbemerkt ausspähen. Auch setzen derartige Apps ein Smartphone voraus; die Tracking-Software hingegen kann den Standpunkt eines jeden noch so alten Geräts orten.

NZZ abonnieren. Newsletter bestellen. Neueste Artikel. Ich werde nächste Woche mal jemanden kontaktieren und die eine email schreiben, wenn ich da was machen kann. Mit K-Tipp und Beobachter vorgehen wäre sicherlich nicht schlecht.

Was ist FindMe?

Imageverlust ist schlecht für den Shareholder-Value und das ist ja alles was zählt Hallo zusammen, "Mit K-Tipp und Beobachter vorgehen wäre sicherlich nicht schlecht. Die Drohung mit dem Beobachter, Kassensturz usw. Auch schlechte Werbung ist Werbung und ich kenne kritisierte Firmen, deren Umsatz nach negativer Meldung im Beobachter gestiegen ist.

CU Paul. Ich bin sowieso kein Fan von Swisscom. Zwar kenne ich einige Leute, die bei der Swisscom die meisten sind Teamleiter angestellt sind und finde, dass sie nicht hinterlistig sind und ihren Job gut erledigen. Sie versucht mit allen Tricks ihre Kundschaft nicht zu verlieren. Zwar verständlich, aber sehr traurig, da die Kunden bei der Swisscom zuviel zahlen müssen und dennoch wenig Dienstleistungen bekommen Mein Bruder hat bei Swisscom Mobile eine Topnummer für Franken gekauft und ein Jahresabo gelöst.

Als er die Topnummer mit Swissabo in ein Easy umwandeln wollte, da haben Sie gesagt, dies sei nicht möglich. Auf die Frage wieso dies nicht möglich sei, sagten zwei Call Center Mitarbeiter, dass es technisch nicht möglich wäre. Wie lächerlich!!! Als er sagte, dass es früher kein Problem war, eine Abo-Nummer in ein Natel Easy umzuwandeln wurde er weiterverbunden und die nächste Mitarbeiterin sagte, dass es für diese Spezial Nummer nicht gehe.

Zuerst zahlt der Kunde Franken und kann nicht mal wählen, ob er ein Easy oder Abo benutzen darf!! Ich dachte die Nummern würden von der Comcom vergeben und sie sind nicht Eigentum der Swisscom. Scheinbar werden nicht alle Kunden gleich behandelt. Handelt es sich um eine Spezialnummer, die leicht zu merken ist und der Kunde dafür extra gezahlt hat, wird der Kunde entmündigt und darf die Dienstleistung der Swisscom Mobile nicht mehr auswählen.

Es ist wiedermal eine typische Geschäftspolitik der Swisscom ihre Kunden über den Tisch zu ziehen. Ich bedauere, dass es so viele Konsumenten gibt, die immer noch denken, dass die Swisscom besser sei als ihre Konkurrenz. Wer viel zahlen möchte, der soll dies doch tun. Ich versuche Keine Dienstleistungen der Swisscom zu beziehen.

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Eine solche Firma möchte ich nicht unterstützen. Das mit der Kreuzpeilung habe ich mal im TV gesehen, so wurde ein Drogendealer geschnappt. Das Natel ist meiner Schwester aber gar nicht so wichtig, es war sowieso alt und hätte bald ersetzt werden sollen. Es geht ihr um das Guthaben auf der Easy-Card und die Rufnummer.

Sie hatte die Karte gerade relativ neu mit 50 Fr. Längerfristig würde sich die erste Variante für die Swisscom wohl besser rechnen. Soviel ich weiss ist der technischen Abteilung der Swisscom bekannt, in welcher Zelle das Handy angemeldet ist. Die Information darf jedoch sicher nicht ohne richterlichen Beschluss herausgegeben werden Datenschutz, da könnte schliesslich jeder kommen bis hin zur eifersüchtigen Ehefrau und dürfte in dem Fall auch nichts bringen Umkreis von mehreren km. In Callcentern hat es viele unqualifizierte Leute, wahrscheinlich hast du einfach keine kompetente Auskunft erhalten.

In solchen Fällen besser den Chef verlangen. Warum das Guthaben nicht rückerstattet wird, hat keine technischen Gründe, sondern ist Geschäftspolitik der Swisscom und dient wohl dazu, dieser Firma zusätzliche Einnahmen zu verschaffen, zulasten der durch den Diebstahl ohnehin schon geschädigten Kunden. In die gleiche Kategorie gehört auch des "Verfalldatum" auf Prepaid-Karten.

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Für das nächste Handy vielleicht einen anderen Anbieter wählen. Gestatte eine Frage: Welchen? Welches Schweinderl hätten's gerne?? Die von Dir geschilderte Problematik kommt tagtaeglich vor. Wie's in der Schweiz war, weiss ich nicht. Nach kurzer Zeit wurde das jedoch fallen gelassen mit der Begruendung "zu hoher Aufwand resp. SUPER, denn was heisst das konkret?! Der Dieb telefoniert solange er kann auf Kosten des Bestohlenen, dann kauft er sich eine Prepaidkarte. Der ehemalige Besitzer kauft sich ein neues Handy. Ist das etwa der Zweck der Sache?

Das waere mal ein Recherche des Beobachters wert! Meiner Meinung nach machen sich die Provider schuldig der Hehlerei. Pikant ist. Alle Handydiebstaehle, egal, ob Neugeraete von Läden oder Geraete im Betrieb waeren vollkommen sinnlos, wenn die Geraete gesperrt wuerden! Wer braucht ein Handy nur zum "ansehen"? So wie's jetzt laeuft, darf die Polizei diese Funktion alibimaessig erfuellen, indem sie bei Personenkontrollen gleich noch die IMEI-Nummern ueberprueft.

Warum einfach, wenn's auch kompliziert geht? Autos gilt. Da koennte sich mancher ein zweites, lukratives "Standbein" erschliessen. Richtig, KANN!!! Warum wohl? Haeh, 'unbrauchbar machen'? Welcher Provider verzichtet freiwillig auf Umsatz? Merksch oeppis?? Die einzige Moeglichkeit das Handy wieder zu bekommen, ist ein "dummer Zufall".